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04. Dezember 2019

FJ-Wien hat vor Fehlentwicklungen gewarnt: Muslimische Jugend ist demokratiefeindlich und nicht integrierbar!

Es ist eine Schock-Studie, die nun vom Österreichischen Integrationsfonds vorgelegt wurde und die freiheitliche Warnungen, insbesondere der Freiheitlichen Jugend (FJ, voll und ganz bestätigen. 

Die Fakten aus dieser Untersuchung: Mehr als 50 Prozent der aus Afghanistan stammenden Jugend findet Gewalt für Ehre, Respekt und Religion in Ordnung.Je wichtiger der Islam, desto demokratiefeindlicher ist diese Person. Am stärksten äußert sich das bei Jugendlichen aus Afghanistan (72 Prozent), Syrien und Tschetschenien (je 69 Prozent).

Alarmierend: Für 55 Prozent der Afghanen ist die Sharia wichtiger als unsere österreichischen Gesetze und zwei Drittel von ihnen sehen Israel (Juden) als Feind.

Die Studie macht auch klar, dass die linken Integrationsversuche von nicht integrierbaren Moslems gescheitert ist. Es wird Zeit, die rosa-rote Brille abzunehmen und der Realität ins Auge zu sehen.

Es kann nicht sein, dass die islamische Parallelgesellschaft von Jahr zu Jahr wächst und Moslems die österreichische  Rechtsordnung einfach ignorieren. Die Ablehnung von Demokratie und Rechtsstaat und die Bevorzugung der Scharia als einzig wahre Gesellschaftsgrundlage sind für die FJ-Wien ausgeschlossen. 

Auch die Gewalt an Schulen steigt stetig. Wir brauchen eine restriktive Begrenzung des Ausländeranteils in Schulklassen. Problemschüler müssen in Besserungszentren. Und es braucht eine restriktive Integrationspolitik á la FPÖ.

Wir bleiben dabei: Der Islam gehört nicht zu Österreich!

Bezirksrat Stephan Promont

FJ-Obmann Simmering

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