Skip to main content
19. Dezember 2018

FP-Krauss: Messerattacken an Wiener Schulen verlangen eine umfangreiche Sicherheitsoffensive der Stadtregierung

Sicherheitsdetektoren an Schuleingängen von Brennpunktschulen gefordert

Täglich grüßen uns die katastrophalen Auswirkungen der rot-grünen Willkommenskultur in Form von Konflikten unter jungen Asylwerbern, Bandenkriegen und Messerattacken an Wiener Schulen, reagiert der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat Maximilian Krauss fassungslos auf die Vorkommnisse der vergangenen Tage in Wien.

So kam es erst gestern in einer Wiener Mittelschule zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei syrischen Jugendlichen. „Jene Geister, die die rot-grünen Stadtregierungsverantwortlichen riefen, schlagen mittlerweile immer öfter und brutaler zu“, stellt Krauss angesichts dieser Gewaltchronologie besorgt fest.

Die Zeit der Runden Tische zu ‚Gewalt an Wiener Schulen‘ und Lippenbekenntnisse ist vorbei. Jetzt müssen konkrete Taten folgen – Informationsbroschürchen, wie sie nun vom Wiener Stadtschulrat an Schulen aufgelegt werden,  werden zugewanderte Messerattentäter auch in Zukunft  völlig kalt lassen“, befindet Krauss.

Wir Freiheitlichen fordern daher an Wiener Brennpunktschulen entsprechende Sicherheitsdetektoren an Schuleingängen, mit dem das Mitführen von Stichwaffen in Wiener Klassenzimmern Einhalt geboten wird. Es darf nicht sein, dass Kinder und Lehrer am Schulgelände Angst haben müssen“, so Krauss abschließend.

© 2019 Ring Freiheitlicher Jugend. Alle Rechte vorbehalten.